Willkommen in Grassau!

Willkommen im Achental!

Die vielfältigen Aspekte der Beziehung zwischen den Alpen und den Menschen, die dort leben, arbeiten und sich erholen standen im Zentrum der vierten AlpenWoche 2016, die im Oktober in Grassau/Achental (Deutschland) stattgefunden hat. Die Menschen in den Alpen stehen heute vor großen Herausforderungen, zugleich sind sie die Schlüsselpersonen, um diese Herausforderungen zu bewältigen. Die AlpenWoche bietet die Gelegenheit, bisherige Erfahrungen auszutauschen und daraus neue Lösungsansätze zu entwickeln, die den speziellen alpinen Gegebenheiten und dem natürlichen und sozoiokulturellen Erbe Rechnung tragen. Um die Vielfalt der Handlungsansätze und Möglichkeiten für eine nachhaltige Entwicklung aufzuzeigen und zu diskutieren, luddie AlpenWoche zu einem breiten und offenen Dialog ein, bei dem die Handlungsfelder Demographie, Kultur und Lebensqualität im Vordergrund standen.

Achental_Schleching(c)Kattari

Tal der Ökopioniere

Das Achental mit seinen neun Gemeinden ist ein lebenswerter Ort. Zwischen Chiemsee und Voralpen überrascht es nicht, dass Bewohner wie Besucher hier Erholung suchen, umgeben von einzigartiger Natur und Kultur.

Das Achental ist zukunftsfähig – dafür steht das Ökomodell Achental, das seit den 1990er Jahren Vorreiter für nachhaltige Regionalentwicklung ist. Der Verein gibt neue Impulse und koordiniert gemeindeübergreifende Projekte. Die Kernthemen hierfür bilden naturnaher Tourismus, Förderung der kleinstrukturierten Landwirtschaft, Naturschutz und nachhaltige Energie für die gesamte Region. Mit dem Biomassehof und dem wöchentlichen Bauernmarkt übernimmt Grassau eine zentrale Rolle im Achental hinsichtlich Energieversorgung und Direktvermarktung. Für die AlpenWoche 2016 stellte Grassau die ideale Bühne zur Erkundung dieses innovativen Tals dar.