Session 26
Vielfalt gewinnt! Migration in Alpengemeinden

Gemeinden sind gefordert, eine aktive Rolle im Umgang mit dieser Vielfalt zu übernehmen und damit zu einem guten Miteinander von neuen BewohnerInnen und der ansässigen Bevölkerung beizutragen.

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Migration erfolgt aus unterschiedlichen Gründen. Manche suchen einen neuen Ort, um den gewünschten Lebensstil zu leben, andere werden als FacharbeiterInnen gerufen und wieder andere flüchten aus ihrer Heimat. Die Alpengemeinden verändern sich: sei es durch Abwanderung oder durch Zuwanderung aus den unterschiedlichsten Gründen. Diese demographischen Veränderungen bedeuten eine große Herausforderung für die Gemeinden und erfordern Anpassungen der Gemeindearbeit. Projektbeispiele aus dem Alpenraum zeigen Möglichkeiten zum aktiven Handeln auf: Es geht einerseits darum, Zuwanderer zu gewinnen, wenn Bedarf besteht. Andererseits gilt es eine rasche Integration von Zuwanderern der unterschiedlichen Gruppen zu ermöglichen und dabei die Bevölkerung gut einzubinden. Die Session markiert den Abschluss des zweijährigen Projekts „Zusammen.Leben in den Alpen“, gefördert durch den deutschen Vorsitz der Alpenkonvention. Die Ergebnisse werden in Kurzform in einer Ausstellung präsentiert.

Sprecher: Oliver Christof, Gemeindeverband Vorarlberg, Giacomo Lombardo, Sindaco Ostana, Pfarrer Jörg Wuttge, Verein AGAPE, Andreas Postner, HTL Rankweil
Moderator: Gabriele Greussing, Allianz in den Alpen

Organisation: Allianz in den Alpen
Kontakt: Gabriele Greussing

14.10.2016
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Grosser Heftersaal