Session 25
Zukunft gestalten auf der Brache und im Leerstand

Nachhaltige Siedlungsentwicklung in alpinen Städten und Dörfern

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Viele Städte und Gemeinden im Alpenraum sind heute mit den Herausforderungen einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung im Spannungsfeld verschiedenster Interessen konfrontiert. Auf der einen Seite steht der Wunsch nach einem intakten, attraktiven und belebten Dorfkern, auf der anderen Seite die Suche nach einer neuen und nachhaltigen Nutzung von Brachen und Leerstand, wie zum Beispiel ehemalige Militärareale, aufgelassene Industriezonen oder andere grosse zusammenhängende Flächen, Verkehrsinfrastrukturen oder alte Bausubstanz. Durch einen von ExpertInnen begleiteten Workshop erörtern die Alpenstädte des Jahres gemeinsam mit den AlpWeek-Teilnehmenden Anforderungen aus einem sozialen, kulturellen, politischen und architektonischen Gesichtspunkt und zeigen gute Beispiele einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung.

Programm
Moderation: Claire Simon, AT/F, Geschäftsführerin des Vereins „Alpenstadt des Jahres“

08:30 Uhr – Grussworte durch  Thierry Billet, F, Präsident des Vereins „Alpenstadt des Jahres“
08:40 Uhr  – Anschauliche Einführung ins Thema durch

  • Fred Frohofer, CH, Gründungs- und Vorstandsmitglied vom multifunktionalen Nachbarschaftsviertel Neustart Schweiz
  • Arnold Hirschbühl, AT, Bürgermeister von Krumbach/Bregenzerwald (tbc)
  • Maria Lezzi, CH, Schweizer Bundesamt für Raumentwicklung ARE

09:00 Uhr – Thementische mit den drei Vortragenden in Gruppen, jeweils 20 Minuten
10:00 Ende und Kaffeepause

Sprecher: Fred Frohofer, Arnold Hirschbühl, Maria Lezzi
Moderator: Claire Simon

Organisation: Verein „Alpenstadt des Jahres“ / Association « Ville des Alpes de l’Année » / Associazione “Città alpina dell’anno” / Društvo Alpsko mesto leta
Kontakt: Magdalena Holzer

14.10.2016
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